Ohne Bau

KI-Beratung

Nicht jede gute Entscheidung endet in einem Bau. Manchmal ist die richtige Antwort, dass ihr etwas nicht automatisiert, dass ein bestehendes Werkzeug reicht, oder dass zuerst eine Regel fehlt und keine Software. Dafür gibt es die Beratung: du bekommst eine Grundlage, mit der du selbst entscheiden kannst, und keine Offerte, die du erst kaufen musst, um sie zu verstehen.

Der Unterschied zum Bauen. Ein digitaler Mitarbeiter ist ein System, das eine Arbeit übernimmt. In der Beratung übernimmt niemand deine Arbeit, sondern du triffst eine Entscheidung mit besserer Grundlage. Was wir bauen würden, wenn es doch dazu kommt, siehst du an unseren Beispielen. Beides kann aufeinander folgen, und oft tut es das. Nötig ist es nicht.

Wo es anfängt. Der erste bezahlte Schritt ist bei beiden derselbe: die KI-Standortbestimmung zu CHF 1'900. Ein halber Tag in deinem Betrieb, danach ein Bericht, der dir gehört. Die Hälfte rechnen wir an, wenn du danach etwas Einmaliges beauftragst. Ohne Ausnahme: auch die monatliche Begleitung beginnt hier.

Was du buchen kannst

Drei Formate, jedes zum Fixpreis

Du kaufst keine Stunden, sondern ein Format: einen Tag oder einen Monat. Was es kostet, weisst du vorher. Brauchst du Spielregeln für KI im Betrieb, findest du die KI-Richtlinie mit festem Preis bei den Fundamenten.

Einmalig

KI-Kickoff

ab CHF 2'400

Ein Tag mit deiner Geschäftsleitung oder deinem Team: was KI in eurem Betrieb konkret heisst, wo ihr anfangt und was ihr bewusst lasst. Am Ende steht eine Reihenfolge, hinter der alle stehen.

Pro Tag

Befähigung

ab CHF 2'400/Tag

Deine Mitarbeitenden arbeiten danach wirklich mit den Werkzeugen, statt sie einmal gesehen zu haben. Inklusive dem Teil, den die meisten Schulungen auslassen: was mit Kundendaten passieren darf und was nicht.

Monatlich

Begleitung

ab CHF 790/Mt

Monatliches Sparring: Roadmap, Priorisierung, Toolentscheide. Eine Sitzung bis 60 Minuten, plus deine Fragen dazwischen, zusammen bis zweieinhalb Stunden im Monat. Monatlich kündbar.

Kein Stundenverkauf, und das ist keine Formulierung. Wir rechnen intern mit Tagen, aber verkauft wird das Ergebnis: der Tag, der Monat, der fertige Dokumentensatz. Läuft ein Format länger als geplant, ist das unser Problem, nicht deine Rechnung.

Warum die Begleitung eine Grenze hat. Sie ist kein Abo auf unsere Zeit, sondern ein Format mit bekanntem Umfang: eine Sitzung im Monat und deine Fragen dazwischen. Braucht ein Monat mehr, sagen wir es dir vorher und machen einen Tag daraus, statt still schlechter zu werden. Ein Monatspreis ohne Grenze wird für beide Seiten unehrlich.

Wann es sich lohnt

Vier Lagen, in denen ein Tag mehr bringt als ein Bau

Beratung ist dann richtig, wenn die Frage nicht lautet „wie bauen wir das", sondern „was davon überhaupt".

Jeder meint etwas anderes

Der eine fürchtet um seinen Job, der andere nutzt längst ein Werkzeug auf eigene Faust, und in der Geschäftsleitung liest man von Milliarden. Bevor irgendetwas gebaut wird, braucht es ein gemeinsames Bild davon, was KI in diesem Betrieb heisst.

Die Werkzeuge sind da, nur benutzt sie niemand

Die Lizenzen laufen, die Einführung war ein Webinar, und im Alltag macht es jeder wie vorher. Das ist kein Werkzeugproblem, sondern eines der Gewohnheit, und Gewohnheiten ändert keine Software.

Niemand weiss, was mit Kundendaten erlaubt ist

Solange das ungeklärt ist, tippt entweder niemand etwas ein oder alle tippen alles ein. Beides kostet. Die Regeln dazu sind ein eigenes Thema, die KI-Richtlinie.

Die Reihenfolge fehlt

Fünf Ideen, alle plausibel, keine begonnen. Ein Tag reicht meistens, um daraus zwei zu machen, die sich rechnen, und drei, die warten dürfen, ohne dass es jemandem leid tut.

Und wann nicht? Wenn du schon weisst, welcher Ablauf dich Zeit kostet, brauchst du keinen Beratungstag, sondern die KI-Standortbestimmung und danach einen Bau. Und wenn es nur um die Frage geht, welches Werkzeug ihr nehmen sollt, klären wir das im kostenlosen Erstgespräch und nicht in einem bezahlten Tag.

Wie es abläuft

Ein Tag, vier Teile, ein Ergebnis auf Papier

So ist ein KI-Kickoff aufgebaut. Ein Befähigungstag folgt demselben Rahmen, arbeitet am Nachmittag aber an euren echten Fällen statt an der Reihenfolge.

  1. Schritt 1

    Vorbereitung

    Ein kurzer Fragebogen und ein Blick auf eure Abläufe. Zugänge zu euren Systemen brauchen wir dafür nicht, und es entsteht keine Hausaufgabe, die drei Abende kostet.

    vorab

  2. Schritt 2

    Bestandsaufnahme

    Mit allen im Raum: was heute wie läuft, wo es klemmt, was schon versucht wurde und warum es eingeschlafen ist. Wir hören in diesem Teil mehr zu, als wir reden.

    Vormittag

  3. Schritt 3

    Entscheiden

    Aus der Liste werden zwei oder drei Vorhaben mit Reihenfolge, mit Verantwortlichen und mit dem, was ihr bewusst nicht macht. Das Weglassen ist der Teil, der am meisten wert ist.

    Nachmittag

  4. Schritt 4

    Nachfassen

    Du bekommst das Ergebnis schriftlich, in der Sprache deines Betriebs. Danach eine halbe Stunde am Telefon: läuft es an, oder hakt es an einer Stelle, die am Tag niemand gesehen hat.

    zwei Wochen später

Noch Fragen

Kurz beantwortet

Muss ich zuerst die KI-Standortbestimmung machen?

Ja, und zwar ohne Ausnahme, auch für die monatliche Begleitung. Wir beraten nicht ins Blaue: die Standortbestimmung ist der halbe Tag, in dem wir deinen Betrieb kennenlernen, und ohne sie wäre jeder Rat danach geraten. Die Hälfte der CHF 1'900 rechnen wir an, wenn du anschliessend etwas Einmaliges beauftragst.

Was ist der Unterschied zwischen Kickoff und Befähigung?

Der Kickoff richtet sich an die Entscheider und endet mit einer Reihenfolge: was ihr angeht, was ihr lasst. Die Befähigung richtet sich an die Leute, die täglich damit arbeiten sollen, und endet damit, dass sie es danach wirklich tun. Beides ist ein Tag zum selben Preis, und viele Betriebe brauchen beides, aber nicht am selben Tag.

Wie viele Leute dürfen dabei sein?

Bis zwölf, ohne Aufpreis. Darüber wird aus einem Arbeitstag eine Veranstaltung, in der die Hälfte nichts sagt. Wenn mehr Leute betroffen sind, machen wir lieber zwei Tage mit je einer Gruppe als einen mit dreissig.

Bekommen wir etwas Schriftliches?

Ja, und es gehört dir. Nach dem Tag bekommst du die Ergebnisse als Dokument: die Reihenfolge, die Entscheide, die Verantwortlichen und die Punkte, die bewusst offen bleiben. Kein Foliensatz mit Stockfotos, sondern etwas, das du im Betrieb herumzeigen kannst.

Was, wenn am Ende herauskommt, dass wir gar nichts bauen sollten?

Dann steht das so im Ergebnis, und der Tag hat sich trotzdem gelohnt. Eine Entscheidung gegen ein Projekt spart mehr Geld als die meisten Projekte einbringen. Wir verdienen an der Beratung, nicht daran, dass am Ende ein Bau steht.

Kann ich die Begleitung wieder kündigen?

Monatlich, ohne Mindestlaufzeit und ohne Begründung. Sie umfasst eine Sitzung bis 60 Minuten plus deine Fragen dazwischen, zusammen bis zweieinhalb Stunden im Monat. Braucht ein Monat mehr, sagen wir es dir vorher und machen einen Tag daraus, statt still schlechter zu werden.

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